zebra group startet nächste Wachstumsphase mit Einmarkenstrategie und Creative Intelligence

Chemnitz/Dresden, 15. Juni 2026. Die zebra group richtet sich für die nächste Wachstumsphase neu aus. Nach einer Reihe bedeutender Etatgewinne und dem Ausbau ihrer technologischen Kompetenzen bündelt die Agenturgruppe künftig sämtliche Leistungen unter der gemeinsamen Marke zebra.

Im Zuge dieser strategischen Neuausrichtung wird die Dresdner Digitalagentur MINDBOX GmbH künftig als zebra white GmbH auftreten. Der Chemnitzer
Hauptstandort firmiert als zebra black GmbH. Gemeinsam bilden beide Standorte eine integrierte Markenorganisation mit den Kompetenzfeldern Strategie, Kreation und Technologie.

„Die Einmarkenstrategie ist unsere Antwort auf Wachstum und steigender Nachfrage nach integrierten Lösungen“, sagt Joerg G. Fieback, CEO und Co-Gründer der zebra group. „Unsere Kunden suchen heute keine einzelnen Agenturdisziplinen mehr. Sie suchen Partner, die Strategie, Technologie, Daten, Content, KI und Kreation wirksam miteinander verbinden können. Genau dafür schaffen wir jetzt die organisatorischen und markenstrategischen Voraussetzungen.“

Die Entscheidung folgt auf eine außergewöhnlich positive Geschäftsentwicklung der vergangenen Monate. Zu den jüngsten Erfolgen zählen der Gewinn des Mandats für die Arbeitgeberkommunikation des AOK-Bundesverbandes gemeinsam mit muehlhausmoers und chemmedia, die Beauftragung zur Entwicklung der künftigen Landesmarke Thüringens sowie weitere nationale Mandate, die in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden.

Im Zentrum der Neuausrichtung steht das von zebra entwickelte Modell der Creative Intelligence. Es verbindet die drei Leistungsdimensionen MIND, IDEA und TECH zu einem integrierten Operating Model für moderne Markenführung. Während MIND für strategische Markenführung, Insights und Kommunikationsberatung steht, bündelt TECH-Kompetenzen in den Bereichen Plattformen, Daten, KI, E-Commerce und digitale Systeme. IDEA umfasst die kreative Entwicklung von Marken, Kampagnen und Content-Erlebnissen.

„Die Zukunft gehört nicht den Spezialisten-Silos, sondern denjenigen Organisationen, die Strategie, Technologie und kreative Exzellenz intelligent miteinander verbinden können“, sagt Fieback. „Creative Intelligence beschreibt genau diesen Anspruch.“

Die organisatorische Grundlage dafür existiert bereits seit Jahren. Zahlreiche nationale Kunden werden heute bereits standortübergreifend betreut. Gemeinsame Teams aus Chemnitz und Dresden arbeiten unter anderem für mehrere AOK-Verbände, EDEKA, die enviaM-Gruppe, den Freistaat Sachsen sowie weitere Unternehmen und Institutionen.

Für den Dresdner Standort markiert die Umbenennung zugleich den Beginn eines neuen Kapitels.

„Mindbox war immer dann besonders stark, wenn wir Technologie mit unternehmerischem Denken verbunden haben“, sagt Lars Schmiedgen,
Geschäftsführer zebra white GmbH. „Heute erwarten Kunden jedoch mehr als digitale Lösungen. Sie suchen Partner, die Marke, Technologie, Daten und Kommunikation als ein Gesamtsystem verstehen. Genau deshalb ist zebra white für uns kein Abschied von einer erfolgreichen Geschichte, sondern der nächste logische Schritt. Wir bringen unsere digitale DNA in eine größere Organisation ein und schaffen gemeinsam neue Möglichkeiten für Kunden, Mitarbeitende und New Business.“

Die neue Markenarchitektur ist bewusst auf weiteres Wachstum ausgelegt. Zusätzliche Standorte, neue Leistungsfelder und zukünftige Beteiligungen lassen sich in das System integrieren.

„Wir bauen keine größere Agentur“, sagt Fieback. „Wir bauen eine intelligente Organisation für die neuen Anforderungen moderner Markenführung.“

Gruppenbild: Die Geschäftsführung der zebra group v. l. n. r.: Tino Lang, Lars Schmiedgen, Joerg G. Fieback, Sabine Meusel, Thomas Pfefferkorn
(Fotograf: André Forner)

 

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