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wob, Viernheim
 

Eine Maske stiehlt Kerner die Show. Jung von Matt wirbt mit Johannes B. Kerner als Testimonial für Stoffmasken in erster Kampagne für Modelabel van Laack.

„Woher haben Sie diese Maske?“ ist die zentrale Frage, die Moderator Johannes B. Kerner in dem kurzen Spot gestellt wird – und nicht etwa die nach einem Autogramm, wie er ursprünglich annimmt. 

Die Antwort „van Laack“ ist insofern überraschend, dass das deutsche Modelabel vor dem Beginn der Pandemie vor allem bei Mode-Kennern bekannt war, die Wert auf hochwertige Hemden oder Blusen aus Schweizer Baumwolle legen. 
Doch bereits seit März sind die van Laack Baumwoll-Masken der Marktführer unter den Stoffmasken. Der Vertrieb erfolgt nicht nur über die eigenen Geschäfte und den Online-Shop, sondern deutschlandweit auch in 15.000 Verkaufsstellen der Edeka-Gruppe.    

Ziel der Kampagne ist es, die Van Laack Maske als komfortable, nachhaltige und vor allem auch modische Alternative zur Papiermaske zu etablieren. Denn es gibt sie nicht nur in unifarben, sondern auch mit auffälligen Dessins – wie z.B. das Camouflage-Muster der Maske aus dem Film. 

Thim Wagner, ECD von Jung von Matt NEXT ALSTER, erklärt:
„Wir wollten zeigen, dass die Maske mehr sein kann als nur funktionale Standard-Ausrüstung des New Normal, nämlich ein echtes Fashion Statement.“

Neben dem Bewegtbild für TV und Social Media, das mit Regisseur Søren Schaller und Tempomedia produziert wurde, beinhaltet die Kampagne auch Motive für Print und Online-Banner, deren selbstbewusste Tonalität auf die Produktvorteile einzahlt. In der medialen Platzierung setzt die Mediaagentur Jung von Matt IMPACT für die crossmediale Kampagne auf qualitativ hochwertige Umfelder und Formate, die einerseits dem Luxussegment der Marke gerecht werden und andererseits eine möglichst effektive Reichweite in kurzer Zeit generieren.

Eine Maske stiehlt Kerner die Show. Jung von Matt wirbt mit Johannes B. Kerner als Testimonial für Stoffmasken in erster Kampagne für Modelabel van Laack.