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wob, Viernheim
 

Willkommen bei Dr. Smartphone! Kry und Jung von Matt SPREE präsentieren den mobilen Arztbesuch.

Zu busy? Zu peinlich? Zu weit? Die populärsten Ausreden deutscher Praxisverweigerer lässt das schwedische Healthcare-Start-up nun gemeinsam mit seiner deutschen Leadagentur Jung von Matt SPREE in einer bis Ende des Jahres schrittweise anlaufenden Launch- Kampagne Revue passieren. Die Botschaft: Neben all den schlechten Gründen, nicht zum Arzt zu gehen, gibt es nun endlich einen guten: Kry.

Gemeinsam mit Mediapartner Videobeat und Investor Project A Ventures hat Jung von Matt SPREE den Kry-Launch konsequent auf Performance getrimmt. Sämtliche Onlineformate werden zielgruppenbasiert ausgespielt, je nach Interaktionsrate dynamisch angepasst – und sind damit maßgeschneidert für ein Start-up, das auf schnelles Wachstum angewiesen ist. Darüber hinaus wird Kry mit Spots in den Podcasts der Süddeutschen Zeitung zu hören sein. Im November legen Jung von Matt und Kry mit einem großen TV- Spot und Printanzeigen nach.

Seit Anfang September sorgt bereits der Claim „Zum Arzt gehen, ohne zum Arzt zu gehen.“ im Auftrag des Videosprechstunden-Anbieters Kry für verwunderte Blicke auf Berliner Straßen. In dem scheinbaren Paradoxon steckt eine Wahrheit: Die Deutschen gehören weltweit zu den größten Arztmuffeln, und das nicht erst seit Corona. Knapp 90 Prozent der hiesigen Arbeitnehmer gehen laut einer Umfrage des Datenanalysten YouGov zumindest „manchmal“ krank zur Arbeit. 59 Prozent sogar mit Grippe oder Fieber.

Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzplattformen engagiert Kry für seine Videosprechstunden ausschließlich qualifizierte Haus- und Fachärzte mit deutscher Approbation und langjähriger Praxiserfahrung. Krankschreibungen, Rezepte und Überweisungen gibt es direkt via App aufs Smartphone oder Tablet. Die Kosten tragen nicht nur private, sondern seit Kurzem auch die gesetzlichen Krankenkassen.

Mit diesem Angebot ist Kry im Gründungsland Schweden bereits Marktführer. Nun soll nach Norwegen, Frankreich und Großbritannien auch der deutsche Markt überzeugt werden. „Wir möchten die Möglichkeiten der Digitalisierung für eine bessere und einfachere Gesundheitsversorgung nutzen“, so Daniel Schneider, General Manager Germany. Mit Kry sollen laut Schneider nun alle Versicherten einen schnellen, unkomplizierten und hochwertigen Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten.

„Die Digitalisierung der ärztlichen Grundversorgung ist gerade maximal relevant, aber minimal verstanden“, sagt Jan Harbeck, Kreativgeschäftsführer von Jung von Matt SPREE. Um diese Entwicklung ernsthaft voranzutreiben, genüge es daher nicht, einfach das neueste Produkt zu bewerben. „Man muss zugleich die wenig bekannte Produktgattung erstmals für jeden verständlich erklären“, so Harbeck. Dieser Herausforderung habe man sich bei Jung von Matt SPREE gerne gestellt.

Über Kry
Kry ist mit mehr als 2,4 Millionen durchgeführten Videosprechstunden europäischer Marktführer im Bereich digitaler Arztbesuch. Mit einer App ermöglicht Kry Patienten auf unkompliziertem Weg professionelle medizinische Diagnose und Beratung durch in Deutschland zugelassene Ärzte. Die Patienten können innerhalb weniger Minuten über die App mit einem Arzt sprechen und erhalten bei Bedarf per Smartphone ein Rezept, Überweisung oder eine Krankschreibung. Damit ergänzt Kry die medizinische Versorgung vor Ort. Kry ist seit August offiziell bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) registriert und damit auch für gesetzlich Versicherte erstattungsfähig. Das Unternehmen startete 2014 in Schweden und verbindet medizinische Expertise mit neuester digitaler Technologie.

 

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