Für den Stuttgarter Premium-Automobilhersteller entwickelt und realisiert OVAL seit Jahren die Global Training Experience– ein internationales Training, das Produktqualifizierung als physisches Markenerlebnis inszeniert. Das Format bringt seit Mitte Mai 2026 rund 14.000 Sales‑, Produkt‑ und After‑Sales‑Mitarbeitende der Bereiche Passenger Car und Van aus aller Welt in Wien zusammen und soll komplexe Fahrzeugtechnologien als physisches Markenerlebnis vermittelbar machen.
OVAL verantwortet dabei die komplette Konzeption, Gestaltung und operative Umsetzung der Experience – von Creative Direction und Content-Architektur über Szenografie und AV-Produktion bis hin zur Steuerung sämtlicher Abläufe vor Ort. Ergänzt wird das Format durch eine App- und QR-basierte Discovery-Struktur, über die Teilnehmer:innen Inhalte individuell erleben und vertiefen können.
Immersives Lernerlebnis im Fokus
Im Zentrum steht dabei nicht klassische Produktschulung, sondern ein immersives Lernerlebnis. Thematische Erlebnisräume, choreografierte Trainingsabläufe, Produktinszenierungen neuer Fahrzeuggenerationen sowie sogenannte Silent Sessions schaffen eine konzentrierte Lernatmosphäre und machen Fahrzeugtechnologien physisch erlebbar. Gleichzeitig sorgt ein global einheitliches Trainingssystem dafür, dass Wissen konsistent in alle Märkte übertragen wird.
„Wenn eine Premium-Marke wie Mercedes-Benz über 14.000 Mitarbeitende an einen Ort bringt, geht es nicht nur um Wissensvermittlung, sondern darum, ein Momentum bei denjenigen zu erzeugen, die direkt am Kunden sind“, sagt Daniel Ackermann, Country Manager OVAL Germany. „Wir beobachten, dass viele Branchen die Chancen einer Global Training Experience noch nicht nutzen. Ein konsistentes Produkt Know-how ist aber genauso entscheidend wie die emotionale Begeisterung für die eigene Marke. Genau das spüren am Ende die Kund:innen.“
Mit der Global Training Experience positioniert sich OVAL zunehmend als Partner für globale Learning- und Brand-Experience-Formate komplexer Markenwelten. Die Entscheidung, die Veranstaltung bereits ein Jahr nach der vorherigen Ausgabe in Salzburg erneut durchzuführen, unterstreicht die aktuelle Dynamik in diesem Bereich. Das Format läuft normalerweise in einem Zweijahresrhythmus.
