Vodafone, BVB und Jung von Matt rekonstruieren das ungesehene erste Tor der Bundesliga-Geschichte mit KI

Dortmund / Düsseldorf, 29. August 2026 – Pünktlich zum Start der neuen Bundesliga-Saison macht Künstliche Intelligenz einen bisher ungesehenen Moment Fußball-Historie erlebbar: Nach 63 Jahren haben Vodafone und der BVB das erste Tor der Bundesliga-Geschichte mit modernster Technologie rekonstruiert.

Bislang existierten von diesem Moment weder Videoaufnahmen noch Fotos, sondern ausschließlich die Erinnerungen und Erzählungen der 35.000 Zuschauer, die damals beim Spiel SV Werder Bremen gegen Borussia Dortmund den historischen Moment im Stadion verfolgten. Jetzt können Fußballfans das erste Tor der Bundesliga-Geschichte realitätsgetreu erleben. Erstmals in Bild und Ton – und mit der begleitenden Kurzdokumentation “The Unseen Goal”.

Vor fast genau 63 Jahren – am 24. August 1963 – schoss BVB-Stürmer Timo Konietzka mit dem 1:0 für Borussia Dortmund gegen den SV Werder Bremen bereits in der ersten Spielminute das allererste Tor der Bundesliga-Geschichte. Doch Videoaufnahmen von diesem historischen Moment gab es, zum Bedauern der gesamten Bundesliga-Familie, bis heute keine. Das ändert sich jetzt.

„Timo Konietzka war ein Unikat und ein großartiger Spieler. Sein Tor gegen den SV Werder Bremen damals eignet sich für so ein Projekt natürlich besonders. Die Tatsache, dass es keinerlei Bildmaterial gibt, machte das Vorhaben sehr anspruchsvoll. Für viele Fans, die sehr traditionsbewusst sind – und das ist beim BVB aber sicherlich auch bei den Bremern der Fall – ist diese KI-Rekonstruierung ein absolutes Highlight.

Wir sind Vodafone sehr dankbar, dass sie diese herausfordernde Aufgabe mit großem Engagement und mithilfe modernster Technologie gemeinsam mit uns umgesetzt haben. Da kann sich jeder drauf freuen”, sagt BVB-Präsident Hans-Joachim Watzke.

Rekonstruiert aus Erinnerungen von Zeitzeugen, Medienberichten und Datenpunkten

Als Grundlage für die Übersetzung der Datenpunkte in Bewegtbild diente ein akribischer Rechercheprozess. Über mehrere Monate hinweg analysierten Teams von Vodafone und dem BVB-Archivmaterial und sprachen mit Zeitzeugen wie Gerd Kolbe (heutiger BVB-Chefhistoriker und damals als Fan im Stadion), Günther Konietzka (der Bruder des Torschützen) und Eugen Kraas (Vorsitzender des größten BVB-Fanclubs “Oeventrop-Freienohl”), um die persönlichen Erinnerungen in die innovative Nachstellung dieses Bundesliga-Meilensteins einfließen zu lassen. Anschließend begann gemeinsam mit dem führenden KI-Produktionsunternehmen PROMPTR die Rekonstruktion der Geschehnisse von 1963.

Das KI-Experten-Team nutzte dafür gleich mehrere KI-Modelle zur Datenanalyse und Bilderstellung.

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