Yello startet neue bundesweite Kampagne von Mutabor Advertising

Die neue Kampagne startet am 29. September 2026 und stellt die Yello App und ihre Vorteile für Kund:innen in den Mittelpunkt. Strategie, Konzept und Umsetzung stammen von Mutabor. Dabei knüpft die Kampagne unmittelbar an die Markenstrategie und das Corporate Design an. Die Produktion verbindet klassisches Filmhandwerk mit generativer KI.

 

Von der Marke zur Kampagne

Die Zusammenarbeit von Mutabor und Yello begann mit der Überarbeitung des Corporate Designs, das 2022 gelauncht wurde. Seitdem begleitet die Agentur den Energieanbieter kontinuierlich bei strategischen und gestalterischen Markenthemen. Nun übernimmt Mutabor erstmals auch die Kampagnenkommunikation. Im Mittelpunkt steht die Yello App: Nutzer:innen können damit ihre Stromkosten im Blick behalten, Abschläge anpassen und Nachzahlungen vermeiden. Nach der Weiterentwicklung der Marke rücken damit stärker vertriebliche Ziele in den Fokus der Kommunikation.

»Der große Vorteil ist, dass Mutabor unsere Markenwelt seit mehreren Jahren kennt. Wir konnten deshalb direkt auf der bisherigen Arbeit aufbauen und unsere Produkte und Services stärker in den Mittelpunkt rücken«, sagt Juliane Apel, Leiterin Marke, Kampagne & Marktforschung bei Yello.

Kreation, Produktion und Roll-out

Die Kampagne übersetzt die Vorteile der Yello App in drei kurze, humorvolle Filme. Schauplatz ist die gelbe Bildwelt, durch die ein charmanter Presenter führt. Erstmals verbindet Yello dabei klassisches Filmhandwerk mit generativer KI: Elemente wie ein gelber Froschregen, ein Hundewelpe auf einem Skateboard oder der Blick in eine Glaskugel wurden mit KI erzeugt, während die Menschen in den Filmen real gedreht wurden. Mutabor Advertising übernahm neben Strategie und Konzeption auch weite Teile der Produktion selbst. Das MAd-Team konnte dabei auf die bereits vom Mutabor-Designteam für Yello entwickelte Bildwelt und bestehende KI-Workflows zurückgreifen. So wird der visuelle Auftritt der Marke über Design und Kampagne hinweg konsequent fortgeführt.

»Unser Anspruch war, eine vertriebsstarke Kampagne zu entwickeln, ohne in die typische Preis- und Tarifkommunikation zu rutschen. Deshalb übersetzen wir den konkreten Nutzen der Yello App mit Humor in die gelbe Bildwelt. KI setzen wir dabei gezielt dort ein, wo sie die kreative Idee erweitert und Bilder möglich macht, die sich real kaum produzieren ließen«, sagt Oliver Ramm, der das Projekt bereits als Freelancer verantwortete und zum 1. Oktober 2026 als Executive Creative Director die kreative Leitung von Mutabor Advertising übernimmt.

 

Die Kampagne startet am 29. September bundesweit. Zum Media-Mix gehören mobile Werbeformate, Onlinevideos und Werbung im Streaming-Umfeld. Kurzvideos werden auf YouTube sowie auf Facebook und Instagram ausgespielt. Hinzu kommen Connected-TV-Formate, Pause Ads, Homescreen-Platzierungen und weitere Multiscreen-Sonderformate. Die Außenwerbung wird dabei mit einer mobilen Zweitansprache und Social-Media-Anzeigen verknüpft.

Bereits am 28. September stimmte Yello die eigene Heimatstadt Köln auf die Kampagne ein. Unter dem Motto „Wird mal wieder Zeit für gute Energie“ bespielte der Energieanbieter gemeinsam mit Ströer für einen Tag 280 digitale Premium-DOOH-Flächen in der Stadt.

Über Mutabor Advertising

Mutabor Advertising (MAd) ist die Werbe-Unit von Mutabor und schließt die Lücke zwischen Markenstrategie, Design und Kommunikation. Neben Yello und RECUP arbeitet die Unit für weitere Kunden aus Handel und Fashion. »Wir erleben, dass Unternehmen ihre Agenturen zunehmend bündeln und gleichzeitig wieder stärker in die Positionierung ihrer Marken investieren. Genau hier setzt unser integriertes Modell an. Dass wir inzwischen drei bestehende Mutabor-Kunden zusätzlich in der Kampagnenkommunikation begleiten, bestätigt uns in diesem Ansatz und zeigt, dass unser integriertes Modell auf konkrete Nachfrage trifft«, sagt Amelie Pamp, Geschäftsführerin von Mutabor Advertising.

 

Credits:

Kunde: Yello
Agentur: Mutabor
Regie: Hauke Hilberg
Fotografie: Christoph Spranger
Beratung: Anna-Katharina Herzog
Kreation: Oliver Ramm, Christopher von Eschwege, Mariella Paul
KI-Produktion: Mutabor

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